Sie wurde zum Abtransport 1944 vom Turm geholt, um in Hamburg zu Kanonen umgegossen zu werden. Glücklicherweise kam sie 1947 unbeschädigt zurück und wird heute noch geläutet. Von einer zweiten Glocke, die ebenfalls 1615 gegossen wurde, befindet sich heute ein erhaltenes Fragment im Glockenmuseum in Greifenstein.