Autoren: Margret Böhmer, Carola Emrich, Elsa Frank, Inge Hach, Ilse Kokot, Else Ledwig, Kurt Mappes, Inge Nowinek, Marga und Werner Opitz, Monika Otten, Bärbel Sänger, Karl-Heinz und Waltraud Sänger.

108 Seiten mit 92 schwarzweißen und 2 farbigen Abb., Geb.

Herausgeber: Gemeinde Waldsolms und Geschichtsgruppe Hasselborn, 1999.

Die Gründung von Hasselborn durch hugenottische Flüchtlinge, die weitere Entwicklung der Siedlung in unwirtlicher Gegend und die nach Jahreszahlen aufgearbeiteten wichtigsten Ereignisse zwischen 1699 – 1999 eröffnen die Hasselborner Chronik.
Breiten Raum finden danach die Berichte über die Eisenbahn-Entwicklung von 1912 – 1997 und die Nutzung des Eisenbahn-Tunnels zwischen Hasselborn und Grävenwiesbach während des 2. Weltkrieges als Luftwaffenhauptquartier und später zur ausgelagerten Rüstungsproduktion.
Dem Denkmal auf dem Friedhof, der Dorfmauer, der Katholischen Gemeinde, den Bemühungen um den Fremdenverkehr, vergessenen Bräuchen und Schulanekdoten gelten die weiteren Beiträge.
In den abschließenden Berichten über die örtlichen Vereine und fünf Hasselborner Familien werden schließlich noch vielfältige Einblicke in das Alltagsleben des Dorfes gegeben und unter anderem die Arbeiten in Haus, Hof und auf dem Feld geschildert.

Die Chronik von Hasselborn ist bei der Gemeinde Waldsolms erhältlich.